Unsere Ortsteile

Die ältesten Gesteinsschichten auf der Gemarkung entstanden vor rund 220 Millionen Jahren. Der rote Mergel wurde zum Abdichten des Hochwasserrückhaltebeckens genutzt, während der Rhätsandstein früher als Baumaterial diente. Vor 200 Millionen Jahren hinterließ ein warmes Meer fossilreiche Ablagerungen mit Versteinerungen von Meerestieren und sogar Ichthysauriern. Der fruchtbare Löß entstand während der Eiszeiten durch Windablagerungen aus der Rheinebene. 1953 wurde beim Verlegen der Wasserleitung ein Mammutstoßzahn gefunden (heute im Museumshaus).

Die ersten menschlichen Spuren reichen bis in die Steinzeit zurück. Aus der Jungsteinzeit stammen eine steinerne Pflugschar und eine Silex-Klinge. Besonders bedeutend ist der hallstattzeitliche Friedhof mit 76 Grabhügeln auf dem „Schleeberg" (850-470 v. Chr.). Aus der Römerzeit (58 v. Chr. – 260 n. Chr.) wurden Keramikfunde nahe des „Stubenbrunnens" entdeckt, die zu einem römischen Aussiedlerhof gehörten.

783 – Erste urkundliche Erwähnung: Die Adelige Geilwib schenkt ihren Besitz in „Mulnhusen" dem Kloster Lorsch.

976 – Kaiser Otto II. übergibt den Ort an den Wormser Bischof. Ab 1272 wird der Bischof von Speyer Orts- und Grundherr. Mühlhausen gehört bis zur Säkularisation 1802/03 zum Hochstift Speyer und kommt dann an Baden.

Ab 1310 sind die Ministerialen von Mühlhausen belegt, die ihre Burg auf dem „Zwernig" bewohnen (1364 zerstört). Ihr Wappen zeigt ein vierspeichiges Mühlrad. Seit 1341 gehörte Mühlhausen zum Amt Rotenberg.

Bis ins 19. Jahrhundert war Mühlhausen rein landwirtschaftlich geprägt. Der bedeutendste Hof war der herrschaftliche Hof auf dem heutigen Parkplatz an der Oberen Mühlstraße. Den Namen erhielt das Dorf von seinen Mühlen: Die Obere Mühle (erstmals 1305 erwähnt) gehörte dem St. Germansstift, die Untere Mühle (ab 1368) dem Allerheiligenstift in Speyer.

Eine Dorfordnung regelte das Leben. Das Dorfgericht bestand aus dem Schultheiß und den Schöffen. Seit dem 17. Jahrhundert gab es ein Rathaus an der Ecke Hauptstraße/Mauhecke, 1787/89 entstand ein neues Schul- und Rathaus in der Dielheimer Straße.

1525 – Bauernkrieg: Die Bauern erobern das Schloss Rotenberg. Nach der Niederlage müssen zwei Mühlhausener Bürger den Unterwerfungsvertrag unterschreiben.

1618-1648 – Dreißigjähriger Krieg: Verheerende Folgen für Mühlhausen. 1623 berichtet der Fürstbischof, dass drei Viertel der Bewohner vertrieben, geflüchtet oder ermordet seien. 1648 zählt das zerstörte Dorf nur noch 97 Einwohner.

1688 – Pfälzischer Erbfolgekrieg: Truppen Ludwigs XIV. besetzen den Kraichgau und bringen Leid über die Region.

1802/03 – Säkularisation: Das Hochstift Speyer wird aufgehoben, Mühlhausen kommt zum Großherzogtum Baden.

1812/13 – Napoleons Russlandfeldzug: Von 14 Teilnehmern kehrt nur einer zurück und stiftet das Russenkreuz.

1914-1918 – Erster Weltkrieg: 62 von 330 Kriegsteilnehmern fallen.

1939-1945 – Zweiter Weltkrieg: 114 Gefallene und 45 Vermisste.

Die Pfarrei Mühlhausen ist sehr alt. Möglicherweise entstand die Kirche als „Privatkirche" der Ortsherren und diente als Grablege (Sarkophagrest von 1080-1150). Ursprünglich gehörten auch Rotenberg und Tairnbach zur Pfarrei.

Der Kirchturm (42 Meter hoch) ist der älteste Teil, der untere Bereich wurde um 1250 errichtet, der achteckige Aufbau um 1530. Die Kirche war ursprünglich eine Wehrkirche, umgeben von einer hohen Mauer. Seit dem 18. Jahrhundert ist die heilige Cäcilia Patronin der Kirche.

1805 – Die alte Kirche wurde abgerissen und nach Plänen des Architekten Schwarz in Nord-Süd-Richtung neu erbaut.

1881/82 – Erweiterung um den Chorraum.

1951/52 – Neubau des Querschiffs mit Altarraum unter Pfarrer Rudolf Kurz. Mit 54 Metern Länge und 24 Metern Breite ist sie die größte Kirche des Angelbachtals. Die künstlerische Ausgestaltung mit Mosaikfenstern und Keramik-Mosaiken erfolgte durch Dr. Willy Oeser. Die Orgel ist eine erweiterte Voit-Orgel von 1891.

Der Ortsteil Rettigheim ist aufgrund seines geschichtlichen Ursprungs und Namens eine ursprünglich fränkische Siedlung. Zwar liegen einige Funde aus der Jungsteinzeit (um 2000 v. Chr.) vor, doch erst die Franken wurden ab dem 6./7. Jahrhundert dauerhaft sesshaft. Als Bauern bevorzugten sie die fruchtbaren Talzonen für ihre Niederlassungen, die sie zu Dörfern ausbauten. Noch heute befinden sich die Dörfer rund um den Letzenberg dort, wo sie vor über 1200 Jahren angelegt wurden.

Die neu errichtete Siedlung im Tal, durch die der „Mansbach" fließt, wurde vermutlich der Sippe eines Mannes namens „Radin" zugewiesen. Der erste urkundlich nachweisbare Ortsname „Radincheim" bedeutet „Heim des Radin(c)." Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte am 25. Mai 788, als ein Franke namens Zotolt dem Reichskloster Lorsch ein Feld und ein Bifang schenkte. Rettigheim ist im Lorscher Codex siebenmal erwähnt, was zeigt, dass die Ursprungssiedlung zwar klein war, aber bereits ab dem 8. Jahrhundert eine kontinuierliche Aufwärtsentwicklung nahm. Über die Jahrhunderte gab es verschiedene Schreibweisen des Ortsnamens wie Ratinchheim, Retincheim oder Redtigheim, bis sich ab ca. 1720 die Schreibweise „Rettigheim" durchsetzte.

Nach der letzten Urkunde vom 1. April 825 schweigen die Quellen für fast drei Jahrhunderte. Erst 1161 bestätigte Kaiser Friedrich Barbarossa dem Kloster Odenheim Besitzrechte in Rettigheim. Die Lorscher Besitzungen waren zuvor vermutlich an das Grafenhaus Lauffen übergegangen, dessen Bischof Bruno dem 1122 von ihm gegründeten Kloster Wigoldesberg (später Odenheim) seinen gesamten Besitz in Rettigheim übergab. Nach dem Aussterben des Grafenhauses Lauffen ging 1219 das Vogteirecht kurzzeitig an Kaiser Friedrich II., bevor Anfang 1338 die hohe Gerichtsbarkeit an den Speyerer Bischof Gerhard überging. Rettigheim selbst blieb jedoch im Besitz des Klosters Odenheim. Um 1450 ist erstmals ein Schultheiß namentlich überliefert: Hensel Götzel.

Zu Beginn des 16. Jahrhunderts gipfelte der Protest der Bauern gegen hohe Zinsabgaben im Bauernkrieg, der am 19. April 1525 auch die Letzenberggemeinden erreichte. Über 600 Bauern versammelten sich in Malsch und auf dem Letzenberg, wo sie den bischöflichen Zehntkeller plünderten. Die Rettigheimer Bauern waren unter den Aufständischen, was sich daran zeigt, dass nach der Niederlage zwei Bürger, Hans Leer und Wendel Schneyder, den Unterwerfungsvertrag schwören mussten.

Ein wichtiges Datum für Rettigheim ist der 8. Januar 1546. An diesem Tag verkauften die Chorherren in Bruchsal die Ortsherrschaft für 2.300 Gulden an Konrad von Helmstadt, der den Ort sofort an den Bischof von Speyer weiterverkaufte. Aus der Urkunde geht hervor, dass bereits ein Kelterhaus bestand und Weinbau betrieben wurde. Fortan mussten die Zehntabgaben an die Amtskellerei Kislau abgeliefert werden.

Große Not brachte der Dreißigjährige Krieg. Die Soldaten Tillys und Mansfelds zogen durch Rettigheim und hinterließen Tod und Verderben. Bei einer Zählung 1644 lebten nur noch sieben Männer mit ihren Familien im Ort, während es zu Kriegsbeginn noch 100 Einwohner waren. Die wütende Pest dezimierte die Bevölkerung zusätzlich. Erst ab 1652 ist wieder eine Steigerung zu beobachten. Auch der Pfälzische Erbfolgekrieg ab 1688 hinterließ Spuren, dessen Höhepunkt 1689 die Zerstörung Heidelbergs war.

Nach den napoleonischen Eroberungskriegen kam Rettigheim 1803 an das Großherzogtum Baden. Das bisherige geistliche Fürstentum Speyer wurde aufgehoben. Nach einer Verwaltungsreform wurden 1832 erstmals Gemeinderäte und Bürgermeister gewählt. Rettigheim hatte sich bereits 1784 ein neues Rat- und Wachthaus in der Ortsmitte gebaut, dessen erster Stock in Fachwerk ausgeführt wurde. Ein altes Gerichtssiegel von 1746 führt bereits ein aus einem Herzen hervorwachsendes dreiblättriges Kleeblatt als Zeichen, das heute noch das Ortswappen darstellt.

Kirchlich war der Ort bis 1870 eine Filialgemeinde von Malsch. Seit dem Spätmittelalter ist eine kleine Kapelle in der Ortsmitte bezeugt, die anfangs vermutlich dem Apostel Jakobus d. Ä. geweiht war. Ab Mitte des 18. Jahrhunderts ist der heilige Bischof Nikolaus als Patron genannt, dem auch die heutige Kirche geweiht ist. Seit 1730 durften Verstorbene auf dem Kirchhof bestattet werden. In den Jahren 1823/24 wurde die Kapelle abgetragen und durch eine neue geräumige Kirche im spätklassizistischen Stil ersetzt, die der Weinbrennerschüler Johann Ferdinand Thierry plante. Nachdem 1869 ein Pfarrhaus errichtet wurde, konnte ab 1870 der erste Ortspfarrer die neue Pfarrei übernehmen. 1952/53 wurde die Kirche um ein Querhaus mit Chorraum erweitert, und die heutige moderne Gestaltung geht auf die Renovation 1992/94 zurück. Seit 2009 führt der Jakobsweg Rothenburg o.d.T. nach Speyer an der Kirche vorbei.

Ursprünglich war Rettigheim rein landwirtschaftlich geprägt. Bis ins 18. Jahrhundert war der Weinanbau eine der wichtigsten Ertragsquellen, seit 1870 kam die Tabakverarbeitung hinzu. Über viele Jahrhunderte waren die wichtigsten Handwerksberufe wie Küfer, Weber, Schmied, Schneider, Schreiner und Schuhmacher ansässig. Bis 1720 war die Schule in Malsch auch für Rettigheim zuständig, danach ist ein eigener Schulmeister nachweisbar. 1809 entstand eine neue Volksschule, die 1965 dem Gebäude der heutigen Volksbank weichen musste. Dafür wurde 1966 in der Gartenstraße ein neues Schulhaus gebaut, das heute die Grundschule beherbergt.

Die beiden Weltkriege im 20. Jahrhundert überstand der Ort ohne nennenswerte Zerstörungen, obwohl es Gefallene und Vermisste zu beklagen gab. Durch den Zuzug vieler Heimatvertriebener wuchs die Bevölkerung auf 1.200 im Jahr 1950. Neues Bauland wurde auf dem Hahnenberg und rund um die Wiesen- und Gartenstraße erschlossen. Das Gesicht des ursprünglichen Straßendorfes, dessen Mittelpunkt die Ortsmitte rund um die Kirche ist, veränderte sich nachhaltig. Die Rotenberger-, Östringer- und Malscher Straße bilden die Hauptverkehrsstraßen des Ortsteils, der sich in den letzten Jahren auch in Richtung Malsch rund um den Kurpfalzring erneut ausgedehnt hat. Seit dem 1. Januar 1972 ist Rettigheim ein Ortsteil der Gesamtgemeinde Mühlhausen, der auch der Ortsteil Tairnbach angehört.

Tairnbach ist ein Ortsteil der Gemeinde Mühlhausen und liegt mit ca. 1.250 Einwohnern in einem Seitental des Waldangelbaches im Kraichgauer Hügelland. Der Dorfbach „Tairnbächle" war der Namensgeber für die Siedlung, wobei „tairn" eine altnordische Bezeichnung für See bzw. Gewässer ist, die die Jahrhunderte der Römerzeit und Völkerwanderung überdauerte. Die Silbe „bach" dürfte in der fränkischen Zeit angefügt worden sein.

Der Ort wird um 1300 erstmals als „Deiernbach" dokumentiert und gehörte von 1411 bis 1632 den Herren von Hirschhorn, danach deren Erben, denen von Sternenfels. Durch Heirat kam das zum Ritterkanton Odenwald zählende Dorf an die Schertel von Burtenbach. Die im 17. Jahrhundert aus Frankreich eingewanderten Freiherren d'Outrepont erwarben den Ort 1735 und errichteten 1736, nachdem sie ihren Namen in Ueberbruck von Rodenstein eingedeutscht hatten, das heute unter Denkmalschutz stehende Tairnbacher Schloss mit Wohnturm anstelle eines Herrenhauses aus der Hirschhornzeit. Ein Brand zerstörte im Jahre 1928 das Schloss bis auf die Außenmauern sowie alle Nebengebäude, woraufhin das Gebäude teilweise neu errichtet wurde.

Die Ueberbruck erwarben 1740 auch den nahe dem Ort liegenden Sternweilerhof, der als klösterlicher Besitz schon vor dem 14. Jahrhundert bestand und vom Kloster Schönau bzw. vom Bistum Speyer zumeist an die jeweiligen Tairnbacher Grundherren verpachtet war. Der Sternweilerhof war zunächst eine eigene Gemarkung, die durch das Gesetz des Badischen Großherzogs zum 1. Januar 1897 mit der Gemarkung Tairnbach vereinigt wurde. 1905 wurden Schloss und Gemarkung Sternweiler Hof von der Witwe des letzten Stammhalters für 170.000 Goldmark an die Gemeinde verkauft. Heute erinnern die Sternweiler Straße, der Hirschhornbrunnen in der Eschelbacher Straße, der 1994 errichtete Schertelbrunnen an der Straße „Am Eichelberg" und der Rodensteiner Weg an diese Epochen der Ortsgeschichte.

1805 kam Tairnbach unter badische Landeshoheit, war zunächst dem Odenwälder Kreis unterstellt, ab 1810 dem Amt Eichtersheim. Bei der Auflösung der grundherrlichen Verhältnisse 1813 kam Tairnbach zum Amt Wiesloch und mit diesem 1938 zum Landkreis Heidelberg. 1975 wurde das Dorf nach Mühlhausen eingemeindet. Die Gesamtgemeinde Mühlhausen mit den Ortsteilen Rettigheim und Tairnbach gehört zum Rhein-Neckar-Kreis.

Der im 16. Jahrhundert reformierte Ort erhielt mit den Ueberbruck von Rodenstein im 18. Jahrhundert wieder katholische Grundherren, die 1737 am Schloss eine katholische Kapelle errichteten. Diese Kapelle wurde nach dem Schlossbrand 1928 abgerissen. 1956 wurde für die durch die Heimatvertriebenen angewachsene katholische Gemeinde die heutige katholische Kirche erbaut. Schon 1496 wird eine mittelalterliche katholische Kapelle erwähnt, die bis 1821 an der Ecke von Sternweilerstraße und Kirchstraße stand und nach der Reformation evangelisch-lutherisch wurde. Darin wurden 1710 die sterblichen Überreste des Dorfherren Reinhard Friedrich Schertel von Burtenbach beerdigt.

Traditionell wurde bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts in Tairnbach Tabak angepflanzt, und viele Menschen fanden Arbeit in ortsansässigen Tabakfabriken. Nach deren Niedergang bot die Tairnbacher Majolikafabrik ab 1946 über 100 Arbeitnehmern für mehr als 20 Jahre eine Arbeitsstelle. Heute ist Tairnbach überwiegend ein Pendlerdorf mit wenig ortsansässiger Industrie, hat aber wegen seiner ruhigen Lage einen sehr hohen Wohnwert und ist geprägt durch ein intaktes Gemeinwesen mit ausgeprägtem Vereinsleben.

Zu den Sehenswürdigkeiten gehört das im Zentrum gelegene, denkmalgeschützte Tairnbacher Schloss, das bis 1975 als Rathaus diente. 2011 wurde das Schloss renoviert und im Innenbereich in ein modernes, alters- und behindertengerechtes Bürgerhaus umgestaltet. Es dient heute vom Gewölbekeller bis zum Dach der politischen Gemeinde, der evangelischen Kirchengemeinde, dem Gesangsverein Germania, der Narreninitiative, dem Heimatverein und dem Jugendzentrum „Down Under" als Domizil und verfügt über einen Bürgersaal, der auch für private Feiern zur Verfügung steht.

Gegenüber dem Schloss befindet sich auf einem Hügel die evangelische Kirche. Beträchtliche Teile ihrer Bausubstanz, mit Ausnahme der Außenmauern, deren Steine in einem Tairnbacher Steinbruch geschlagen wurden, und die gesamte Innenausstattung stammen von einem Wieslocher Gotteshaus. Die dortige ehemals lutherische Kirche von 1746/47 war durch die Badische Kirchenunion von 1821 überflüssig geworden.

Auf dem Galgenberg befindet sich ein Pavillon mit Windrose und Sitzgruppe, von dem man einen wunderschönen Rundblick über das Kraichgauer Hügelland hat, wobei man bei gutem Wetter eine Fernsicht bis nach Karlsruhe und die Pfälzer Berge genießen kann. Ein besonderer Anziehungspunkt für Wanderer und Naturfreunde ist der ca. 7 km lange Hohlwegpfad, der mehrere Hohlen- und Naturdenkmäler beinhaltet und zum Teil durch ein Natur- und Landschaftsschutzgebiet führt. Auch der Artenschutz hat durch die Pflege und den Schutz zahlreicher Fledermäuse, Feuersalamander und Amphibien einen sehr hohen Stellenwert.